Dienstunfähigkeitsversicherung
Das Risiko dienstunfähig zu werden, ist bei Beamten der Polizei hoch. Es werden große psychische und körperliche Anforderungen an Sie gestellt. Etwa jeder fünfte Beamte wird wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt.
Dienstunfähigkeit bringt immer finanzielle Einbußen mit sich - egal, ob Sie junger Beamter sind oder Ihre Dienstzeit in naher Zukunft endet. Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist darum unverzichtbar.
Was bietet Ihnen die DBV Dienstunfähigkeitsversicherung?
- eine garantierte, vertraglich festgelegte Rente
- Beiträge zur Lebens- und Rentenversicherung werden für die gesamte Laufzeit übernommen
- Nachversicherungen sind möglich
- Anpassung, wenn sich Ihr Absicherungsbedarf ändert, z.B. bei Heirat oder Hausbau
- die Rentenhöhe können Sie flexibel nach Ihren persönlichen Bedürfnissen vereinbaren
- zukünftig sind auch Teilversicherungen möglich
- attraktive und risikogerechte Beiträge durch Einteilung in Berufsklassen
- bedarfsgerechter Dienstunfähigkeitsschutz speziell für Beamte der Polizei auf Probe beziehungsweise auf Widerruf
- hohe Absicherung möglich in Abhängigkeit der Besoldungsgruppe
- Dienstunfähigkeitsschutz ist mit der Relax Rente, der Klassik-Rente oder der Fonds-Rente kombinierbar
- Dynamikoption und umfangreiche Nachversicherungsgarantien
Mit der Option der Dynamik können beispielsweise Verluste durch die Inflation ausgeglichen werden, damit am Ende das Ersparte nicht von der Inflation aufgefressen wird.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner GmbH in Berlin zahlt auch dann ein Ruhegehalt, wenn Sie bei Dienstunfähigkeit noch einen anderen Beruf ausüben könnten.
Berechnung
Wie hoch die Dienstunfähigkeitsrente ausfällt, ist abhängig vom Familienstand und welcher Besoldungsgruppe der Beamte der Polizei angehört. Idealerweise sollte eine Versicherungssumme von 75 % des Nettogehalts vereinbart werden. Der Bund der Versicherten oder Stiftung Warentest raten, mindesten 50 % des letzten Solds zu vereinbaren beziehungsweise mindestens 1.000 € pro Monat anzusetzen.
Mit 75 % kann der Lebensstandard annähernd erhalten bleiben. Demzufolge sollten Ruhegehalt und Dienstunfähigkeitsrente bei Beamten der Polizei mindestens 75 % der letzten Bezüge ergeben.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung sollte so früh wie möglich abgeschlossen werden. Stiftung Warentest rät zu einem Vertragsabschluss bis zum 35. Lebensjahr. Aufgrund dessen, dass mit jedem Jahr die Anfälligkeit für Krankheiten steigt, steigen mit zunehmendem Alter bei Versicherungsabschluss auch die monatlichen Beiträge. Hinzukommt, dass auch das Risiko von Vorerkrankungen oder chronischen Krankheiten zunimmt. Folglich muss mit Risikozuschlägen oder Leistungsausschlüssen gerechnet werden. Schlimmstenfalls ist eine Absicherung nicht mehr möglich.
Wichtig ist, dass die Fragen zur Gesundheit bei der Antragstellung ganz korrekt und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Denn im Leistungsfall überprüft der Versicherer der Krankengeschichte. Selbst wenn diese Krankheit gar nicht der Grund der Dienstunfähigkeit ist, kann die Auszahlung verweigert werden. Nehmen Sie sich unbedingt ausreichend Zeit zur Beantwortung der Fragen oder ziehen Sie Ihren Arzt beim Ausfüllen zurate. So können Sie sich schon im Vorfeld absichern.
Fordern Sie individuelle Beratung an
Mit der Dienstunfähigkeitsversicherung der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner GmbH in Berlin sichern Sie sich vor finanziellen Problemen bei einer Dienstunfähigkeit optimal ab.
Gern beraten Sie unsere kompetenten Mitarbeiter der DBV Deutsche Beamtenversicherung Fink & Wagner GmbH in Berlin ausführlich zum Thema Dienstunfähigkeit und weiteren Versicherungsmöglichkeiten für Beamte der Polizei.
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Fink & Wagner GmbH
Kemperplatz 1a
10785 Berlin
09:00 bis 18:00
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